TECHNIK

Nachfolger für das LF 16-TS gesucht - und gefunden...

Die drei neuen LF 20/6-TS der Feuerwehr Düsseldorf (Foto: Alfred Kujon, Düsseldorf)

 

Die Stadt Düsseldorf soll nach dem massiven Umbau bzw. Reduktion des Katastrophenschutzes Anfang/Mitte der 1990er noch 6 Komponenten zur Wasserförderung (je bestehend aus LF 16-TS und SW 2000-Tr) für den Bund vorhalten. Die LF 16-TS sind daher entweder als „wirkliches“ LF 16-TS im Dienst (5 Stück), oder dienen als Platzhalter für bisher nicht ausgelieferte SW 2000 (Bund) (2), Drei weitere wurden nach der ersatzlosen Auflösung der LZ-R des Bundes zusammen mit 2 RW 1 in den städtischen Fahrzeugbestand übernommen, also kommunalisiert. Für diese LF wurde nun eine Ersatzbeschaffung erforderlich, der verschiedene Grundsatzüberlegungen und -planungen vorausgingen.

Vorgeschichte

Die Feuerwehr Düsseldorf verfügte in den letzten Jahren über insgesamt 10 LF 16-TS der Baujahre 1984 - 1990 aus verschiedenen Beschaffungen des Bundes.

LF 16-TS der Feuerwehr Düsseldorf in schwerem Gelände versunken (für derartige Bodenverhältnisse ist das Fahrzeug nicht geeignet!). (Foto: FF Düsseldorf LG Kalkum)

TS 8/8 im Heck eines LF 16-TS eingeschoben. Bei neueren Fahrzeugen ist das so nicht mehr mit vertretbarem Aufwand möglich, da sich dort dann die FP im Heck befindet, weil frontseitige FP heute schon lange nicht mehr als Serie verbaut werden (vgl. CIMOLINO/ZAWADKE, 2005a). (Foto: Jürgen Truckenmüller, Düsseldorf)

 

Altersbedingt treten bei diesen Fahrzeugen natürlich immer mehr Ausfälle auf. Eines der LF 16-TS hatte z.B. seit mehreren Monaten keine Frontpumpe mehr - und es ist mit vertretbaren Aufwand auch nicht mehr möglich, diese zu ersetzen. (Das Fahrzeug zählt nun zu den durch die hier beschriebene Beschaffung ausgemusterten.) Für weitere Fahrzeuge müssen Ersatzteile bereits teilweise angefertigt werden, weil es keine lagernden Teile mehr gibt. Es ist völlig offen, wie der Bund insgesamt mit dem Ersatz- bzw. Folgebeschaffungsproblem umgeht, zumal noch viele Fahrzeuge aus der ursprünglichen STAN des Bundes fehlen (z.B. Fehlbestand nach derzeitiger Planung für Düsseldorf u.a. 3 SW, 7 AC-ErkKW, mehrere LKW Dekon-P bzw. -G).

 

Auch in Düsseldorf wurde diese Ersatzbeschaffungsdiskussion in den letzten Jahren für die kommunalisierten Fahrzeuge - aber auch grundsätzlich - geführt. Zunächst wurde dazu geprüft, wie die Aufgabe Wasserförderung am besten erfüllt werden kann.

 

Speziell zum Thema „Wasserförderung“ wurde daher von der Feuerwehr Düsseldorf eine Projektarbeit an die Universität Stralsund vergeben, vgl. WEICH, 2004. Die Ergebnisse dieser Arbeit brachten die aus vielen Großeinsätzen letztlich schon bekannten Ergebnisse. Das System aus LF 16-TS (oder ähnlichen Fahrzeugen) in Verbindung mit SW 2000 ist fast unschlagbar in seiner Flexibilität und Leistungsfähigkeit in der Wasserförderung über lange Wegestrecken - und wegen seiner großen Flexibilität bei passender und im wahrsten Sinne noch „handhabbarer“ Ausrüstung mit Ausnahmen von gewissen Sonderlagen (z.B. punktueller Verbrauch sehr großen - aber auch zur Verfügung stehender (!) - Wassermengen) auch großen Wasserfördersystemen überlegen.

 

Damit stand für die Einsatzplanung der Feuerwehr Düsseldorf sehr schnell fest, dass die kommunalisierten LF 16-TS durch ähnliche Fahrzeuge ersetzt werden sollten. (Kommunale SW wurden bzw. werden in der Folge auch beschafft, weil die Erfahrungen mit den WLF mit AB-Schlauch sehr schlecht waren und die Bundesfahrzeuge nicht sicher dauerhaft zur Verfügung stehen sowie in der Zahl (3) nicht ausreichend für das große Stadtgebiet sind.

Normungsstand LF 16-TS

Das LF 16-TS verfügt als einziges genormtes Löschfahrzeug grundsätzlich über 2 Feuerlösch-kreiselpumpen: eine fest angebaute Frontpumpe FP 16/8 (Nur bei den älteren Fahrzeugen und den Fahrzeugen des Bundes vorhanden. Neuere werden nur noch mit heckseitigen FP ausgeliefert, weil die Front-FP bei modernen Fahrzeugen zu sehr aufwändigen Nebenantrieben führen würde). und eine TS 8/8, inklusive der doppelten Ausführung der erforderlichen Armaturen, vgl. Tabelle:

  LF 16-TS

LF 20/6-TS Düsseldorf

Norm DIN 14530–8:1995-03

basierend auf

DIN 14530–8 (LF 16-TS)

und

DIN 14530-5 (LF 10/6)

     
zul. Gesamtgewicht max. 9.500 kg

(Das ist mit heutigen Fahrgestellen und der Beladung (v.a. bei Ergänzung um einen (kleineren ) Wassertank (z.B. auf Basis des LF 10/6) selbst mit Verzicht auf Beladung (z.B. Schiebleiter) bei weitem nicht zu halten! Vgl. Beschaffung LF 20/6-TS für den kommunalen KatS der Feuerwehr Düsseldorf, www.duesseldorf.de (Ausschreibungsarchiv). Kommunale Beschaffungen der letzten Jahre lagen dann auch schon i.d.R. um die 12 – 14 t zGM (auf entsprechenden Fahrgestellen)

11 t (technisch 11,5 t)
     
Antrieb Allrad, Zwillingsbereifung, Längs- und hintere Quersperre Allrad, Singlebereifung, alle Sperren
     
Besatzung 1/8 1/7
     
4 m FuG 1 1
     
2 m FuG 4 5

(Wird auf Lösch- fahrzeugen eine zusätzliche TS mitgeführt und soll diese parallel betrieben werden, so sollte ein 5. Handfunkgerät für den 2. Maschinisten mitgeführt werden)

 + 1 aktives

(Soll während der Fahrt mit 2m Funkgeräten gefunkt werden, so ist bei Fahrzeugen ab Herstelldatum 1.10.2002 ein (zusätzliches) 2 m FuG mit einer aktiven Halterung (oder ein fest eingebautes FuG 9) mit Außenantenne notwendig!

     
fest eingebaute Pumpe FP 16/8, FPN 10/2000 FPN 10-2000
     
Tragkraftspritze 1 (TS 8/8) 1 (TS 8/8 mit den Leistungsdaten der TS 16/8)
     
Wassertank 600 l
     
Schaummittel 120 l

60 l AFFF (AR)

(Zum Beschaffungszeitpunkt galt die Norm des LF 10/6 mit 60 l MBS, diese Beladung macht aber weder von der Schaummittelmenge noch vom mitgeführten Wasservolumen Sinn. Künftig ist zu erwarten, dass auch beim LF 10/6 bzw. dessen Nachfolgefahrzeuge keine transportablen Anlagen mehr vorgeschrieben sind, sondern dass auch eingebaute Druckzumischanlagen zugelassen werden)

60 l ClassA-Konzentrat

(Dieses SM wird als Netzmittel mit 0,1 - 0,3 % verwendet und hat in Deutschland auch eine Zulassung für die Brandklasse B (Zumischung dann 1 %). D.h. im Verhältnis zum LF 16-TS bzw. natürlich erst recht zum LF 10/6 wird deutlich mehr Kapazität mitgeführt. Aus heutiger Sicht könnte daher auf die Beladung mit 60 l AFFF (AR) auch verzichtet werden)

     
Anzahl B-Schläuche 30 30
     
Anzahl C-Schläuche 16 16
     
PA 4 4
     
Besonderheiten

Zusatzbeladung möglich

Zusatzbeladung:

- Wassersauger (oder TP 15/1)

- „leichte“ THL

- keine Schiebleiter!

- statt TS auch Schmutzwasserpumpe möglich.

Wichtige Daten für das LF 16-TS und dazu die Daten des LF 20/6-TS. (Tabelle: Cimolino)

 

Die Fahrzeuge für den Bund verfügten meist über leistungsstärkere Pumpen (faktisch FP 24/8 bzw. TS 16/8).

 

Das LF 16-TS ist schon seit Jahren für kommunale Beschaffungen nicht mehr genormt. Es steht nur noch für den Bund für Zwecke des Katastrophenschutzes in der DIN - und auch hier sind seit vielen Jahren keine Beschaffungen mehr erfolgt. In der AFKzV-Planung, vgl. DÄHN, 2002 bzw. SCHNEIDER, 2004, war es ebenfalls nicht mehr vorgesehen. Dem gegenüber wurden LF 16-TS kommunal v.a. im Süden Deutschlands zur Ergänzung von Feuerwehren mit TLF 16/25 noch bis ins Ende der 1990er (damit nach der 1. Typenreduzierung!) hinaus neu (i.d.R. auf Basis von LF 16 bzw. LF 16/12 (meist dann ohne THL-Beladung) beschafft.

 

Eine vom Arbeitskreis V (AK V) der Ständigen Konferenz der Innenminister und Senatoren der Länder eingerichteten Bund-/Länderarbeitsgruppe für die Entwicklung eines Konzeptes für den Brandschutz des Katastrophenschutzes im Zivilschutz hält an einem neuen Löschfahrzeug speziell für den Katastrophenschutz fest, vgl. KNORR, 2002. Dieses neu konzipierte LF-KS soll über einen Löschwassertank (Ein Wassertank ist für den Einsatz im Verteidigungsfall nicht notwendig, da diese LF nicht für den Erstangriff vorgesehen sind. Durch einen Tank wird aber die sinnvolle Einbindung dieser Fahrzeuge in die kommunale Schadenabwehr ermöglicht. Dies darf jedoch nicht dazu führen, dass diese zusätzlichen Fahrzeuge des Katastrophenschutzes als Ersatz für kommunale Beschaffungen dienen) und einen erweiterten Beladungsumfang gegenüber den jetzigen LF 16-TS verfügen.

 

Eine modulare Einschubmöglichkeit soll Optionen für zukünftige Entwicklungen offen halten und verbesserte Nutzungsmöglichkeiten in der alltäglichen Gefahrenabwehr ermöglichen, so kann beispielsweise statt einer TS 8/8 ein Hydraulischer Rettungssatz mitgeführt werden. Die Feuerwehr Hamburg stellte im Jahr 2000 auf der damaligen Interschutz in Augsburg einen auf eigene Kosten entwickelten Prototyp eines solchen LF-KS vor, der im Heck über Schläuche auf Schlauchschiebern verfügte, aber nur über einen Wassertank von 800 l verfügte. Ab 2005 erfolgt die Auslieferung der „Serie“, die zwar über einen 1.600 l Tank - dafür über keine Schlauchschieber verfügen. Dieses Fahrzeug stellt letztendlich ein auf die Verhältnisse der Freien und Hansestadt Hamburg zugeschnittenes Fahrzeug dar (In Hamburg sind die Freiwilligen Feuerwehren i.d.R. mit jeweils 2 „großen“ Löschfahrzeugen ausgerüstet, vergleiche auch Feuerwehr Hamburg, 2004)

Prototyp zum LF 16-TS (KatS) bzw. LF-KS der Feuerwehr Hamburg. Gut sind die Schlauch-schieber im Heck zu erkennen. (Foto: Heiner Lahmann, Hamburg)

LF 16-TS (KatS) bzw. LF-KS, Fahrzeuge diesen Typs wurden ab 2005 in mehr als 50 Stück (Ziegler auf MAN) an die Feuerwehr Hamburg ausgeliefert. Sie verfügen über keine Schlauchschieber, dafür über entsprechend mehr B-Rollschläuche. (Foto: Heiner Lahmann, Hamburg)

In wie weit dieses Konzept tatsächlich in die Normung Eingang findet, ist momentan nicht abzuschätzen. In einem von einer Projektgruppe des Ausschusses für Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung (AFKzV)(Eines der drei dem AK V nachgeordneten Arbeitsgremien. Die anderen zwei Gremien sind der Ausschuss Rettungswesen (AR) und der Ausschuss Informations- und Kommunikationswesen (AIuK; soll nach Einführung eines einheitlichen digitalen Bündelfunksystems aufgelöst werden) vorgelegten Bericht zur Grundsatzdiskussion über die Normung von Feuerwehrfahrzeugen wird solch ein Fahrzeug entgegen der Auffassung des Städtetages (vgl. oben) als entbehrlich angesehen. Dieser Bericht stellt die Meinung der Länder dar.

 

Die Länder wollten sich mit der Umsetzung des Vorschlages von ihren jeweiligen Ausnahmegenehmigungen verabschieden. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass dies nicht unbedingt auch geschehen muss, so wurden nach der Typenreduzierung im Jahr 1991 zahlreiche Technische Weisungen und Ausnahme­genehmigungen erlassen.

 

Sollte das LF-KS (feuerwehr-)politisch gewollt sein, kann es ökonomisch am besten vom LF 10/6 (Dann aber mit einer Pumpe PN 10 - 2000, damit es ins Gesamtkonzept passt oder dem LF 20/16 (Damit wäre das Fahrzeug nur noch mit größerem Aufwand „geländegängig“ möglich. Je nach Aufbauhersteller bzw. Tankform ist die Ausstattung mit gebuchteten B-Schläuchen im Heck bei der Variante ausgehend vom LF 20/16 nicht möglich. Die Hamburger Fahrzeuge der Auslieferung in 2005 verfügen genau aus diesem Grund im Heck über keine gebuchteten Schläuche) abgeleitet werden, wenn man eine eigene Entwicklung vermeiden will.

Das LF 16-TS ist eine hervorragende Ergänzung zum Schlauchwagen SW 2000, vergleiche auch DE VRIES, 2004, sollte aber künftig mit einem passenden, möglichst auch geländegängigen Fahrgestell versehen werden, dies wurde auch im Pflichtenheft für Düsseldorf verlangt.

Taktische Rahmenbedingungen für die Beschaffung in Düsseldorf

Die neu zu beschaffenden „LF 16-TS-Nachfolger“ sollen v.a. für die Aufgabe „Wasserförderung“ eingesetzt werden. Die primäre Menschenrettung über Leitern oder Sprungrettungsgeräte war ausdrücklich nicht Planungsgrundlage (selbst in der DIN 14530-11:2004-11 zum HLF 20/16 ist das Sprungrettungsgerät (leider!) nicht mehr Mindestbeladung). Alle Löschgruppen der Feuerwehr Düsseldorf mit Brandbekämpfung als Aufgabenschwerpunkt (es gibt daneben noch zwei „Sondereinheiten“ für den ABC-Einsatz bzw. die Logistik) verfügen dafür über voll ausgestattete kommunale LF 16/12 mit Sprungpolster SP 16

Eines von mehreren fast baugleichen LF 16/12 Magirus auf IVECO 135 E 22 bzw. 24 der Baujahre 1995 - 1998 der FF Düsseldorf, baugleiche Fahrzeuge stehen auch an der Feuerwehrschule in Düsseldorf. (Foto: Jürgen Truckenmüller, Düsseldorf)

Die zu beschaffenden Fahrzeuge sollten analog den Ergebnissen von WEICH, 2004, durch SW 2000 (bzw. GW-L mit der festen Beladung als SW 2000) ergänzt werden. Die AB Schlauch (Baujahr 1982) haben sich als „SW-Ersatz“ in Düsseldorf nicht bewährt und werden daher nicht als solche ersetzt.

SW 2000 auf Unimog U 1300, Aufbau Lentner, aus einer Beschaffungsaktion des Bundes, hier im Hochwassereinsatz zum Transport von Sandsäcken. (Foto: Thomas Weege, Norden)

GW-L als SW 2000, Ziegler (Rendsburg) auf MB 1328 AF. (Foto: Alfred Kujon)

 

Die Beschaffung eines leistungsfähigen Wasserfördersystems ist darüber hinaus für punktuelle Schwerpunkte und potenzielle Lenzeinsätze geplant. Soll ein solches System sinnvoll zur Brandbekämpfung genutzt werden, sind allerdings auch dafür leistungsfähige Teileinheiten zur Verteilung des Wassers (über einen F-5B-Verteiler!) notwendig - wenn man nicht gerade einen Williamswerfer o.ä. zur Tankbrandbekämpfung mit 5.000 l/min einsetzen will.

Detailplanung der Düsseldorfer Beschaffung

In das Pflichtenheft für das Nachfolgefahrzeug des LF 16-TS wurde von der Einsatzplanung für den Servicebereich Technik geschrieben, dass diese Löschfahrzeuge zu den vorhandenen und geplanten SW 2000 „passen“ sollten. Es sollten daher weitgehend geländegängige (Weitgehend geländegängig heißt hier nicht Kategorie 3 nach DIN EN 1846, sondern Allrad, Singlebereifung, alle Sperren, erhöhte Watfähigkeit, entsprechend angepasster Aufbau. Kategorie 3-Fahrzeuge sind leider fast unbezahlbar geworden - und an sie werden Anforderungen gestellt, die die Sinnhaftigkeit der Kategorieeinteilung 1 - 3 durchaus in Frage stellen lassen, vgl. CIMOLINO/ZAWADKE, 2005a) Fahrgestelle der 10 - 11 Tonnen-Klasse Verwendung finden.

 

Der Schwerpunkt sollte die Wasserförderung sein, eine „passende“ Zusatzbeladung sollte möglich sein (z.B. Wassersauger, leistungsfähige Tauchpumpe). (Die Ursprungsplanung zur Übernahme der THL-Beladung vom LF 16/12 bei dessen Ausfall im Tausch gegen die TS musste aus Platz (Es wäre für Düsseldorf dann nicht nur das Hydraulikaggregat mit hydraulischen Rettungsgeräten und ausreichend Unterbaumaterial dafür, sondern auch noch bei einigen Standorten der Straßenbahnhebesatz inkl. Zubehör erforderlich gewesen, wenn man die volle Redundanz erreichen wollte, vgl. LANG/CIMOLINO, 2002) - und Gewichtsgründen im Laufe des Projektes fallen gelassen werden.)

 

Heutige Löschfahrzeuge auf LKW-Fahrgestellen verfügen i.d.R. aus technischen Gründen über keine Vorbaupumpen, sondern über „normale“ Pumpen im GR, daher kann dort keine TS untergebracht werden, wie im alten LF 16-TS noch üblich, vgl. CIMOLINO/ZAWADKE, 2005a bzw. Abb. 2.

Die Beladung mit wasserführenden Armaturen zu den beiden mitgeführten Pumpen, das relativ geringe Gewicht, die Besatzung mit einer Löschgruppe bzw. 3 Trupps und die große Anzahl von 30 B-Schläuchen prädestinieren diesen Typ für die Herrichtung von einer (bzw. zwei!) Wasserentnahmestelle(-n) (daher muss dieses Fahrzeug auch in der Lage sein, diese erreichen zu können!) und den Aufbau einer Wasserversorgung über lange Wegstrecke. Die Schläuche müssen jedoch in der Bundes-KatS-Version per Hand verlegt werden.

 

Im schweren Gelände, wie beispielsweise unbefahrbare Wald- oder Heideflächen, oder in voll zertrümmerten Innenstädten ist dies kein Nachteil, da es hier nicht anders (Bei Entfernungen bis ca. 300 m ist nach KÖGLER, 2004, das Abziehen der Schläuche aus einer Buchtenlagerung durch 2 – 3 FA sehr schnell auch abseits befahrbarer Wege möglich. Am besten sollte dies talwärts erfolgen) möglich ist, auf befestigten Wegen bzw. auf mit entsprechend geländegängigen Fahrzeugen noch befahrbaren Flächen ist es jedoch im Vergleich sehr zeitaufwändig. Ausgehend von Fahrzeugen z.B. der FF Hamburg (Prototyp zum LF 16-TS-KS), bzw. LF 8/6 der FF Baumgarten (Niederbayern) oder FF Gladbeck (NRW) sollte daher für Düsseldorf eine Lösung mit Schläuchen in Buchten in GR gefunden werden.

 

Da in der DIN-/KatS-Version kein Wassertank vorhanden ist, ist ein Eigenschutz mit Wasser nicht möglich. Das Fahrzeug verfügt damit über keine direkte Puffermöglichkeit und kann auch nicht zur Bekämpfung von Kleinbränden eingesetzt werden. Dies sollte durch einen Tank gelöst werden.

Es sollte v.a. für die Bekämpfung von Flächenbränden etc. eine Druckzumischanlage für Netzmittel eingebaut werden, die möglichst identisch zu den schon funktionierenden vorhandenen Anlagen sein sollte (Hale 2.5). Damit wird der Schnellangriff (2 x D 15 über einen eigenen C-Abgang) sowie einer der 4 B-Abgänge versorgt. Um die aktuelle Norm zu erfüllen, aber auch um ggf. im Gelände auch (bei dann immer notwendigen Schaummittel-Nachschub) autark arbeiten zu können, sollten 3 Kanister a´ 20 l alkoholbeständiges SM und ein Turbo-Zumischer (wesentlich geringere Gegendruckempfindlichkeit als der Z-Zumischer) vorgesehen werden.

 

Das LF 16-TS ist nach Norm nur mit einem Arbeitsstellenscheinwerfer als Beleuchtungseinrichtung am Fahrzeug ausgestattet, ein sicheres Ausleuchten von Einsatzstellen, oder auch Schlauchstrecken (z.B. Straßenquerungen) ist somit nicht möglich. Es fehlt dafür auch jede weitere Beleuchtungsausrüstung. Dies sollte beim neuen Fahrzeug durch die Verlastung eines Stromerzeugers anders werden, auch um Tauchpumpen bzw. Wassersauger betreiben zu können, die bei großen „Lenzeinsätzen“ bzw. flächigen Unwetterlagen früher oder später ebenfalls in großer Zahl benötigt werden. Um diese Beladung betreiben und den Lärmpegel an der Einsatzstelle möglichst niedrig halten zu können, wurden auch für diese Fahrzeuge schallgedämmte Stromerzeuger mit einer Leistung von 13 kVA vorgesehen, die seit Jahren in Düsseldorf mit sehr guten Erfahrungen auch in mehrtägiger Nutzung (dafür sind z.B. Kanisterbetankungsgeräte für jeden Stromerzeuger vorgesehen) eingesetzt werden.

 

Ähnlich den 2001 - 2003 beschafften sieben baugleichen LF 16/12, vgl. LANG/CIMOLINO, 2002, sollte für jeden Sitzplatz im Mannschaftsraum Maske und Filter vorgehalten (gilt für alle Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Düsseldorf mit Ausnahme von PKW o.ä.) und alle Ausrüstung im Mannschaftsraum sicher verstaut werden. Die Ausrüstung sollte für die Einsatzkräfte auch in angeschnalltem Zustand auf der Fahrt erreichbar bleiben. Dies erforderte dann wieder den Einbau eine Ausrüstungsschrankes („action tower“) anstelle des Meldersitzes. Der Verzicht auf den Melder ist bei entsprechender Technik taktisch vertretbar. Dies ist die einzige Funktion, die durch technische Mittel (Funkgeräte!) heute im Vergleich zum taktischen Grundmodell der Gruppe nach FwDV 4 (vgl. auch CIMOLINO, 1991; 1999-2004; CIMOLINO/DE VRIES, 2005) tatsächlich ersetzbar ist und die zur Verfügung stehende Personalstärke die Besetzung dieser Funktion weder im täglichen noch im längeren Einsatz (regelmäßiger Besatzungstausch!) erlaubt.

 

Fahrgestell, TS und Stromerzeuger sind mit Gelbatterien und entsprechender Ladetechnik und Unterspannungsschutzschaltung  bzw. -warnung (innen & außen) ausgestattet. Der Stromerzeuger und die TS werden über MagCode-Stecker (Im G 1 bzw. 2 sind diese vor Umwelteinflüssen etc. geschützt und die Ladeströme sind begrenzt. Für die Fahrzeugeinspeisung wird weiter bewußt auf 230 V gesetzt!) geladen. An längeren Einsatzstellen besteht die Möglichkeit der 230V Einspeisung vom 13kVA ins Fahrgestell (zum Ladegerät der Fahrzeugbatterien). Dies ist leistungsmäßig so ausgelegt , dass auf einen Fremdstart über NATO-Kabel verzichtet werden kann, wenn kein weiteres Fahrzeug zur Verfügung steht (das Nato-Kabel ist aber wie auf allen Düsseldorfer Einsatzfahrzeugen seit 1999 ebenfalls verlastet). Die Beleuchtungskomponenten sind doppelt ausgeführt (Stativ, 4 x 1000 W, Lichtmast („light“), Beleuchtung TS ).

 

Atemschutztechnik: 4 PA (CFK Flasche, Bodyguard), 4 Fluchthauben, entsprechend der Zahl der Sitzplätze (vgl. MURL, 1994) 8 Masken, 8 Filter, Atemschutzüberwachungstafel, Tasche für Rett-PA (Über C-Tragekörbe)

 

Sonstiges: 2m aktiv (Außenantenne), Navigationssystem GPS-FMS Kopplung mit Bildschirm-Schaltung auf die Rückfahr- bzw. Überwachungskamera am Heck, 5 * 2m Handsprechfunkgerät (3 * Handmonophon, 2 * Helmsprechgarnitur), Schnittschutzkleidung 2-fach, externer Tankanschluß für 13kVA von einem 20 Liter Kanister (Nachfüllen bei heißem Generator entfällt).

Beschaffungsergebnis

Europaweit wurden in 2004 dementsprechend drei baugleiche LF 16-TS-Nachfolgefahrzeuge auf Basis des LF 10/6 ausgeschrieben, weil die Vorgabe aus dem Pflichtenheft mit der Heckbeladung von gebuchteten B-Schläuchen mit dem LF 20/16 nach Angaben dazu befragter Firmen mit dem dafür vorgesehenen Tankvolumen (1.600 l) unmöglich gewesen wäre. (Die Leistungsbeschreibung ist - wie auch fast alle anderen - unter www.duesseldorf.de/feuerwehr im Ausschreibungsarchiv zu finden.)

 

Die Vergabe erfolgte nach Auswertung der Angebote an den preiswertesten geeigneten Bieter, die Firma Ziegler auf MAN 10.220. Die Lieferung erfolgte nach einigen Verzögerungen und unerklärlicherweise wieder notwendigen nächtlichen Korrekturen im Rahmen der Endabnahme knapp fristgerecht zur Zufriedenheit gerade auch der Kollegen der FF Düsseldorf im August 2005.

Nachfolgend eine kurze Beschreibung der baugleichen Fahrzeuge (beschrieben sind nur die Besonderheiten):

LF 20/6-TS der Feuerwehr Düsseldorf. In der Heckansicht sind die nach holländischem Vorbild auf dem Dach gelagerten langen A-Saugschläuche mit bereits angekuppelten Saugkörben sowie die Heckwarnanlage und die Auftritte für den/die Begleiter des Schlauchverlegens zu erkennen. Aus den Erfahrungen mit einem TLF 16/24-Tr auf dem gleichen Fahrgestell (etwas kürzerer Radstand) ist bekannt, dass eine hohe Geländegängigkeit gegeben ist. Beim MAN ist zu beachten, dass die Watfähigkeit durch die Lage z.B. des Luftfilters relativ gering ist (Im Gegensatz zu den Fahrgestellen von Mercedes Benz sind mit vertretbarem Aufwand hier kaum nennenswerte Verbesserungen möglich. Für den Einsatz in Hochwassergebieten wurde daher v.a. die GW-L mit entsprechenden Ausrüstungen versehen, hierzu folgt ein eigener Bericht) (Fotos:  Alfred Kujon und Jürgen Truckenmüller, beide Düsseldorf)

 

Steinschlagschutz für die Frontscheinwerfer sowie Flaggenhalter für die Kolonnenfahrt. (Foto: Cimolino)

G 1 mit der TS 8/8 (Leistungsdaten einer FP 16/8), statt einer Fw-Axt und Brechstange wird das viel effizientere Werkzeug Spalthammer und Halligan mitgeführt und die Kübelspritze wurde in Düsseldorf schon vor vielen Jahren durch eine Rückentrage- bzw. Drucklöschspritze (DLS 10) ersetzt. Für eine autarke Beleuchtung (z.B. an der TS) wird ein Akku-Scheinwerfer (Teklite) genutzt, mit dem jahrelange positive Erfahrungen auf anderen Fahrzeugen vorliegen. (Foto: Cimolino)

 
        

G 2 mit 13 kVA-Stromerzeuger (schallgedämmt), Schwenkwand (mit den anderen Fahrzeugen gleichen Werkzeugkästen) sowie Verkehrswarngerät, innen dann z.B. Wassersauger (kann im Wechsel mit einer TP 15/1 verlastet werden) und große Kompressor-Kühlbox (Normale Kühlboxen reichen in der Kühlleistung nach den bisherigen Erfahrungen nicht aus) (die Fahrzeuge sind bewusst auch für längere Einsätze vorgesehen). (Foto: Cimolino)

G 3 mit Schnellangriffsverteiler (hier noch ohne B-Schlauch), Schaummittelfüllpumpe und Hygienebrett. (Foto: Cimolino)

 
          

In G 4 ist der Schnellangriff (2 x D 15) mit den wasserführenden Armaturen ungebracht. Dazu gehören ausschließlich Hohlstrahlrohre Quadrofog 150 bzw. 500 mit B-Kupplungen und Stützkrümmer, C-DCD-Verteiler mit D-Schläuchen (z.B. für Nachlöscharbeiten bei Flächenbränden) inkl. einem Satz Fognails (z.B. für Containerbrände), 2 Druckbegrenzungsventile und 2 Absperrorgane (wichtig für die Wasserförderung über lange Wegestrecken, vgl. DE VRIES, 2004) sowie ein Turbozumischer (weniger gegendruckempfindlich als ein Z4). (Fotos: Cimolino/Lang)

In GR ist die FPN 10-2000 sowie die Bedienung der Zumischanlage (Hale 2.5 wie auch im letzten TLF 16/24-Tr und als Nachrüstung in den LF 24 verbaut) und ein spritzgeschützt verbautes Funkbedienteil (BOS-Commander 5 mit FMS) neben drei Auszügen für die gebuchteten B-Schläuche verbaut. (Foto: Jürgen Truckenmüller)

Das Fahrzeug verfügt bewußt über keine Schleuderketten, da diese im Gelände beschädigt werden können, sondern über 4 (!) stabile Mehrzweckketten sowie ein Paar Sandbleche. (Foto: Cimolino)

 

Im Dachkasten sind die zeitunkritischen und relativ leichten Beladungskomponenten wie Schaufeln, Dunghacken, -gabeln, Feuerpatschen, Wathosen etc. verstaut. (Foto: Cimolino)

Zur Einsatzstellenbeleuchtung stehen neben der Umfeldbeleuchtung (vgl. Abb. 6) und den üblichen Scheinwerfern mit Stativ ein einfacher klappbarer Lichtmast zur Verfügung. Sowohl auf dem Stativ wie auf dem Lichtmast kann eine einfache Brücke aufgesetzt werden, damit 2 Scheinwerfer Platz finden. (Foto: Cimolino)

Auf einem Tauschrahmen kann statt der TS 8/8 eine ATP 20 mit den notwendigen Kabeltrommeln (400 V) zum Pumpen von Schmutzwasser mitgeführt werden. (Foto: Cimolino)

Die Fahrzeuge verfügen aufgrund der Fahrgestell- und Aufbauauslegung über weit bessere Geländeeigenschaften als das LF 16-TS (Bund), vgl. Abb. 1, oder die sonst üblichen auf LF 16 bzw. 20/16 basierenden Fahrzeuge (i.d.R. zwillingsbereift) der 14-Tonnen-Klasse. Hier ist ein Teil der Möglichkeiten beim Verschränkungsversuch bei der Fahrzeugabnahme zu sehen. (Foto: Hans-Jürgen Töpfer, Düsseldorf)

 
Verfasser:

OBR Ulrich Cimolino

Dipl.-Ing. Sicherheitstechnik

Abteilungsleiter Technik

 

BA Oliver Lang

Dipl.-Ing. Elektrotechnik

Sachgebietsleiter Fahrzeugbeschaffung (Feuerwehr)

Literatur
  • AFKzV: Fahrzeugkonzept, vgl. DÄHN etc., 2002

  • Cimolino, Ulrich: Zeitkritische Analysen im Löscheinsatz einer Staffel oder Gruppe der Feuerwehr, Diplomarbeit, Universität Wuppertal, 1991

  • Cimolino, Ulrich: Stellungnahme zur Darstellung der geplanten Typenreduzierung, in: Brandschutz 4/2002, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart, 2002

  • Cimolino, Ulrich: Vortragsskript Allison Symposion im Rahmen der FireMobil 2004, Fulda, 2004 (dito Dezernentenkonferenz, Köln, 2004)

  • Cimolino, Ulrich (Hrsg.): Atemschutz, ecomed, Landsberg, 1999 - 2004

  • Cimolino, Ulrich: Vorschlag zur Neuordnung der Funkrufnamen, Düsseldorf, 2001, aktualisiert in 2004 (vgl. www.feuerwehr.de) und 2005

  • Cimolino, Ulrich; De Vries, Dr. Holger: SER - Einsatz von Löschgeräten, ecomed, Landsberg, 2005

  • Cimolino, Ulrich; Zawadke, Thomas: Einsatzfahrzeuge für Feuerwehr und Rettungsdienst, Technik, Reihe Einsatzpraxis, ecomed, Landsberg, 2005a

  • Cimolino, Ulrich; Zawadke, Thomas: Einsatzfahrzeuge für Feuerwehr und Rettungsdienst (Manuskriptentwurf), Typen, Reihe Einsatzpraxis, ecomed, Landsberg, 2005b

  • Dähn, W., Kornfeld, J., Kortt, U., Plattner, H.-J., Rieck, L., Schönherr, H.: Welches Fahrzeug soll „genormt“ werden?, in: Brandschutz 2/2002, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart, 2002

  • de Vries, Dr. Holger (Hrsg.): Wasserförderung, Reihe Einsatzpraxis, ecomed Verlag, Landsberg, 2004

  • de Vries, Dr. Holger: Brandbekämpfung mit Wasser und Schaum, Reihe Einsatzpraxis, ecomed, Landsberg, 2000

  • DIN:     Vergleiche die Aufzählungen im Text. Es gelten, soweit nicht anders genannt, jeweils die aktuellsten Ausführungen.

  • Gihl, Manfred: Geschichte des deutschen Feuerwehrfahrzeugbaus: Wie die Feuerwehren mobil wurden, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart, 1998

  • Gihl, Manfred: Geschichte des deutschen Feuerwehrfahrzeugbaus: Wie die Feuerwehren mobil sind, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart, 2000

  • Gihl, Manfred: Handbuch der Feuerwehrfahrzeugtechnik, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart, 1982, 1987, 1995

  • Gihl, Manfred: Kraftfahrzeuge der Feuerwehr und des Sanitätsdienstes, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart, 1982

  • Greven, Hermann; Cimolino, Ulrich: KFZ-(Mot.-)Marsch geschlossener Verbände, in: CIMOLINO, Einsatzleiterhandbuch, ecomed, 2005

  • Knorr, Karl-Heinz: Reform des Zivil- und Katastrophenschutzes in Deutschland. in BRANDSchutz Deutsche Feuerwehr-Zeitung, 56. Jahrgang (2002), Nr. 11, S. 946 – 964, Kohlhammer Verlag, Stuttgart, Berlin, Köln

  • Lang, Oliver; Cimolino, Ulrich: Düsseldorf: Neue Löschfahrzeuggeneration mit optimiertem Raumkonzept, in: FFZ 4/2002, UDER Verlag, Naumburg, 2002

  • MURL: Ministerium für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen: Großbrand eines Kunststofflagers in Lengerich im Oktober 1992 – Dokumentation, Düsseldorf, Juni 1994

  • Oswald, Werner; Gihl, Manfred: Kraftfahrzeuge der Feuerwehr und des Sanitätsdienstes (u.a. mit einem umfangreichen Kapitel über die erste große Typisierung im Rahmen der Kriegsvorbereitungen des Dritten Reiches), Motorbuch Verlag, Stuttgart, 1992

  • Schneider, Gernot: Fahrzeugnormung: Was ändert sich?, in: Brandschutz 1/2004, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart, 2004

  • Weich, Andreas: Absicherung von Einsatzstellen, Diplomarbeit FH Stralsund, 2004

  • Weich, Andreas: Wasserförderung über lange Wegstrecken, Projektarbeit FH Stralsund, 2004

  • Zawadke, Thomas: Gerätewagen-Logistk für den täglichen Einsatz und für den Katastrophenfall, in: Rudolph: Das Große Feuerwehr-Handbuch, 12/04, ecomed, Landsberg, 2004

  • Zawadke, Thomas: Neue Normen für GW-L: Logistikfahrzeuge für den täglichen Einsatz und für den Katastrophenfall, in: FFZ 3/2004

Jürgen Truckenmüller, Düsseldorf - letzte Änderung: 07.12.2008

Der Artikel ist erschienen ist der FFZ, Ausgabe 01/2006