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01.04.2016 - Einsatzwertsteigerung ELW 3

Eine Einsatzwertsteigerung erfährt der ELW 3 am 01.04.2016. Erfahrungen mit dem bislang serienmässigen Funkmast am Heck (ausfahrbar bis max. 12m) haben gezeigt das im Bereich des Stadtgebietes kein ordenlicher Funkempfang möglich ist. Durch die begrenzte Masthöhe kommen die Funksignale nicht über die Gebäudedachgrenzen hinaus. Funktest haben ergeben (s. Bild 4) das der ELW dabei nur mit sich selber funkt. Auch konnte die nachgerüstete rote Warnblinkleuchte (Bild 2 und Bild 3) keine Verbesserung des Funkempfang erkennbar machen.

Diesem Dilemma wird nun Abhilfe geschafften. Als Ergänzung wird ein neuer 22m Teleskopfunkmastanhänger (FwA-TeFuMa) in Dienst gestellt. Durch die dadurch nun zur Verfügung stehende Masthöhe (22m) können die Funksignale über die Dächer der Bebauung gelangen. (bei klarer Sicht war bereits eine Richtfunkstrecke bis zum Kölner Dom möglich).

Besetzt wird der GW-Funk und FwA-TeFuMa durch einen Maschinisten und einen C-Dienst (CD CTR) der die Funkqualität kontrollieren und überwachen soll.

Auch sind die Erkenntnisse aus diesem Workshop bei der Beschaffung berücksichtigt worden.

   
Bild 1

ELW 3, hier im Versuch den Funkwellen hinterher zu kommen....
   
Bild 2:

Umfangreiche Tests mit dem Serienfunkmast haben ergeben das selbst die nachgeüstete rote Warnleuchte bei Frequenverlust nicht rechtzeitig warnen konnte.

Bild 3:

Eigentlich wurde die rote Leuchte nachgerüstet um bei Störungen im Funkbereich kurz aufzuleuchten, eine rotes Dauerlicht war jedoch die Folge
Bild 4:

Hier wird der Serien-Mast auf Funktauglichkeit geprüft, durch die Reflektionen (Mast zu niedrig) der Fassaden sowie der Fensterscheiben funkt der ELW nur mit sich selber.

© Jürgen Truckenmüller, Düsseldorf - letzte Änderung: 01.04.2016